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MATHIAS HARREBYE-BRANDT

BIOGRAPHIE

Mathias Harrebye-Brandt wurde zwar in Flensburg geboren, wuchs aber als Teil der deutschen Minderheit in Dänemark auf.  Zur Einschulung landete er wieder in Flensburg, noch nicht ahnend, dass der „Deutsch-Däne“ eines seiner Markenzeichen in der deutschen und internationalen Film & Fernsehlandschaft werden würde.

Zunächst studierte Harrebye-Brandt in Kiel allerdings Geschichte und spielte parallel auf der Studenten-Bühne Theater, wo er schließlich für das polnische Theater in Kiel & das Kieler Schauspielhaus entdeckt wurde.

Schnell zog es Harrebye-Brandt jedoch vor die Kamera: Nach einigen Kurzfilmen, stieg er 2002 als Hauptkomissar bei der Küstenwache ein und etablierte sich zunächst als Skandinavier im deutschen Fernsehen: 2005 spielte er einen dänischen Unfallarzt im Kieler Tatort, 2006  einen norwegischen Arzt in „Vier Meerjungfrauen“ (ARD), 2009 in dem all-time Klassiker der ARD „Ein Strauß voll Glück“ den Hafenmeister, wie 2010 einen norwegischen Schiffsbauer in "Die Schuld der Erben" (ZDF). Ob Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Hamburgisch oder Platt – wenn ein nordischer Dialekt ins Spiel kam, war Harrebye-Brandt nicht weit.

2010 folgte der Sprung ins internationale Kino: als dänischer Polizist kämpfte Mathias Harrebye-Brandt in dem preisgekrönten Kinofilm „Wer ist Hanna?“ unter der Regie von Joe Wright gegen Eric Bana, um Cate Blanchett zu verteidigen. Parallel stand „Bye“ sechzehn-Folgige RTL-Serie „Countdown“ als Anwalt vor der Kamera und etablierte sich bei einem breiten Publikum erstmalig nicht als Skandinavier. 2012 folgte der Kinofilm „Zwei Leben“ von Georg Maas  in dem Mathias einen (dänischen) Kommissar neben Juliane Köhler, Ken Duken und Rainer Bock spielte. Der Film wurde mit dem „Deutschen Filmpreis“ als Bester Film ausgezeichnet und war als Deutscher Beitrag für die Vorauswahl bei den Oscars.

 

2014 dann der nächste internationale Kinofilm „Hologram for a King“- in dem Mathias Harrebye-Brandt an der Seite von Tom Hanks einen korrupten (dänischen) Botschafter in Saudi-Arabien unter der Regie von Tom Tykwer spielt. Parallel brachte Mathias auch seine humoristische Seite in der Sat.1 Pärchen- Komödie „Zum Teufel mit der Wahrheit“ neben Bettina Zimmermann und Christoph M. Orth zur Geltung und zeigte klein aber fein seine ernste Seite in dem ARD-Zweiteiler „Der Fall Barschel“ als Regierungssprecher neben Martin Brambach, Mathias Matschke und Alexander Fehling.

In der sechsteiligen ZDF-Reihe Blochin- Die Lebenden und die Toten miemte er 2015 den Ehemann von Jördis Triebel unter der Regie von Mathias Glassner, in dem Thriller Begierde –Jäger der Nacht spielte er einen Frauenmörder,  in den Pfefferkörnern brachte er mit seiner festen Rolle als Vater zugleich Kinderaugen zum Strahlen.

Mathias Harrebye Brandt ist beim breiten Publikum etabliert und wechselt zwischen den verschieden Genres und Formaten wie in seinen verschiedenen Sprachen – von Simon Verhoevens Kino-Hit „Willkommen bei den Hartmanns“ über die Amazon Prime Serie „Der Lack ist ab“ neben Kai Wiesinger,  und dem ZDF Herzkino Katie Fjorde oder Rosamunde Pilcher, der Satire  Kroymann oder der Comedy „Nicht tot zu kriegen“ neben Jochen Busse und Caro Frier. Mathias Harrebye Brandt ist auf den Bildschirmen omnipräsent. Dazu ist er seit 2017 eins der vier festen Mitglieder von Dieter Hallervordens Kult-Ensemble – „die Wühlmäuse“.

Harrebye-Brandt ist ein Naturtalent in Dialekten, Sprachen und Perfektionist in dem phoentischen Nachahmen von Sprachen. Wenn dem Deutsch-Dänen Zeit bleibt, kann „By“ (so sein Spitzname) von seinen früheren kulinarischen Führungen durch Berlin berichten, denn privat ist er bekennender Feinschmecker und Gourmet. Mathias Harrebye-Brandt lebt mit seiner Lebensgefährtin in Berlin.

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